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Bild des Monats

2026 2   Denkmal

Im Forum ankerstein.ch erschien ein Foto eines Gebäudes, das ursprünglich ein Modell für den größten Kleinkaliber-Bausatz war, der vom RKA entworfen wurde. Klaus-Jörg Müller verwendete die Software AnkerPlan, um es in ein Großkaliber-Gebäude umzuwandeln. Er lud Fotos des fertigen GK-Modells in das Forum hoch. Ein Kommentator war daran interessiert zu sehen, wie es mit den ursprünglichen kleinkalibrigen Steinen aussehen würde. Es gab keine früheren Fotos der ursprünglichen kleinkalibrigen Version im Forum.
Ich nahm dies als Herausforderung an und baute das Modell. Es war ziemlich schwierig, es in Kleinkaliber zu bauen, da einerseits die kleinen Türme und andererseits die Stütze für die Kuppel ziemlich instabil sind.
Eines der Hauptprobleme für die Erbauer ist, dass die vertikal platzierten Steine dazu neigen, sich an ihren Ecken zu drehen. An der Spitze der kleinen Türme befinden sich KK39-Steine (GK 79) neben den Bögen, die auf stehenden KK 25-Steinen (GK 31) platziert sind. Die Grundfläche des vertikal stehenden Steins Nr. 39 beträgt 2,5 mm x 2,5 mm, während die des Steins Nr. 25 5 x 5 mm beträgt. Diese Abmessungen sind nicht für eine stabile Stütze geeignet, sondern eher für eine Drehung. Zu meiner großen Freude gibt es vier dieser empfindlichen Türme an den Ecken des Bauwerks, die zum Kippen und Drehen neigen.
Der zentrale kuppelförmige Dachteil steht auf vier Säulen mit den Maßen 1,5 x 1,5 Einheiten (30 mm x 30 mm) und einer Höhe von fünf Einheiten (10 cm). Die Steine mit perfekten Maßen, die laut Richter auf ein Zehntel Millimeter genau sind, weisen unterschiedliche Präzision auf und drehen sich bis zur Montage des Daches in kritischen Momenten an ihren Ecken. Die Anordnung der Bögen sorgt für eine ausreichende Belastung, um ein gewisses Maß an Stabilität zu gewährleisten, aber die spätere Justierung der Steine, die sich verdreht haben und aus ihrer Position gerutscht sind, ist eine nervenaufreibende Arbeit. 
Beim Betrachten des Endergebnisses war das Hauptziel nicht, eine präzise Ausrichtung mit anschließender Glättung zu erreichen, sondern dem Modell ein akzeptables Aussehen zu verleihen. Die Konstruktionsschwierigkeiten waren trotz der Tatsache vorhanden, dass ich mit Steinen von „kaum gebrauchter” Qualität arbeitete. Ich denke, dass es mit Steinen mit abgerundeten Kanten und abgebrochenen Ecken fast unmöglich wäre, dieses Modell zu bauen. Das Endergebnis ist recht schön geworden, aber ich kann nicht sagen, dass der Bauprozess durchweg angenehm war.

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